27.10.2012

Römerforschung

Wer sich für Geschichte interessiert, hat mit ab­nehmender Zuverlässigkeit folgende Alter­nativen: selber forschen, Studium, Fach­literatur, Artikel und Dokus.
   Spiel­filme sind wegen der unkorrekten Kostüme, der fehl­enden Bezüge und der z.T. ab­strusen Story wenig geeignet.

Ein bequemer Einstieg sind die fast inflationär ent­standenen Römer-Dokus der letzten Jahre.

o Römer zwischen Alpen und Nordmeer
   
(BR, 2000) (1), (2), (3)
o Wunder der Antike: Rom (Discovery Channel, 52 min.)
Römerschlacht am Harzhorn (NDR, 2008, 44 min.)

Das Römer-Experiment (SWR, 2011, je 15 min)
1. Wie eroberten die Römer die Welt? Stiefel, Wege, Transport u. Verkehr
2. Wie kocht man bei den Römern? Essen in der Provinz, Soldatenküche
3. Wie leben die Römer in der Stadt? Urinsammler, Färber
4. Wie wird man Gladiator?
5. Wie sichern die Römer ihr Imperium? Bootsnachbau eines Patrouillenboots, Straßennetz
6. Wie bauen die Römer? Wasserversorgung, Städtebau, Landvermessung, Trockenlehmbau
7. Wie funktioniert die römische Wirtschaft? Töpferei, Rennofen, Eisenverhüttung, Zoll (7:50), Handel 
8. Woran glauben die Römer?
Die Filme vom History Channel  (H) finde ich weniger gut gemacht:
Alamannen: Wotans Krieger stürmen das Imperium (BR, 2008, 43 min.)
Ostgoten (BR, 2003, 43 min.)
Westgoten (BR, 2004, 42 min.) Alarich u. Romeinfall 401
Vandalen   (H, 2006, 45 min) ab 400 n.Chr.
Langobarden (H, 2006, 45 min) 
Franken (H, 2006, 45 min), Sachsen (H, 2006, 45 min)
Die Germanen - im Zeichen des Kreuzes (WDR/arte 2007)

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