01.07.2016

Das Pferd an sich...

galt den Germanen als Vertrauter der Götter - zumindest die, welche in den heiligen Hainen grasen durften und nur der Orakel wegen dort ihre Freiheit genossen. Denn als schnelles Reit- oder Zugpferd für den Streitwagen war das Equus ferus caballus bereits in der Bronzezeit der beste Freund des Menschen - von Hunden, Bier und gutem Essen und angeblich auch Wein, Weib und Gesang - mal abgesehen.
Spätestens seit dieser Zeit findet sich der Unpaarhufer (Wussten Sie es?) auch in der Kunst, wurde geschnitzt, gegossen, gewaschen und  - ja - auch geritten, aber auch verzehrt.

Ein >> Album (nicht nur) für Pferdenarren

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