16.05.2018

Gedanken zum Bild "Geisterstadt"

Wie die Silhouette einer frühen barocken Hafenstadt wirkt die “Geisterstadt“ von Matthias Pilsz

Dabei ist die aus weit über einhundert einzelnen Teilen zusammengesetzte Bildcollage ein höchst aktuelles Werk von 2018. Verwendung finden historische Abbildungen wie Gemälde und Fotos.

Ein Blick in die Details lohnt  führt aber an dieser Stelle zu weit  verwirrt eher, zeigt jedoch wie filigran die Illusion aufgebaut ist. – Klickt doch einfach mal auf das Bild 

Und da sind wir auch schon mittendrin. Wo ist das Meer? 

Der Hafen scheint im Vordergrund. Also befindet sich der Betrachter wohl ungefähr in Höhe eines Mastkorbes und blickt auf den zentralen Platz, auf dem drei verhüllte Gestalten stehen. Auf den ersten Blick wirken sie wie an dahinter aufragende Masten gebunden, genauer betrachtet, werden sie von wenigstens drei oder vier verhüllt kauernden Gestalten umlagert, betrauert oder sogar angebetet. 

Vielleicht ist diese beklemmende Unbestimmtheit beabsichtigt, denn auch im Himmel, hoch über der Stadt schweben Dinge, welche Engeln oder vielmehr Dämonen gleich, in ihrer Verhüllung ihre Absichten nur vermuten lassen. 

“Geisterstadt“ von Matthias Pilsz, Collage, 2018, 94 x 64 cm, gerahmt,zu sehen noch bis zum 27. Mai (Finissage) in der Ausstellung "Zweites Weißenseer Kabinett", in der Brotfabrik Galerie,
>> Fotos von der Ausstellung



15.05.2018

Bildbetrachtung – "Mandarinen" und "Der Gentleman-Besuch" von Konstantin Slepuhin

Slepuhin's Gemälde sind spannende Bildergeschichten. Wären sie Literatur, wären es Krimis – stilsicher, verwirrend, mit ineinander verwobenen Elementen, wie ein Agatha Christies – möchte ich hinzufügen. Und ziemlich kompliziert, denn ich schaffe es nicht, "the story behind", auf Anhieb zu entschlüsseln. Aber nehmen wir uns Cap und Pipe und machen uns als Sherlock Holmes and Dr. Watson ans Werk...

Mandarinen
2010, öl auf Leinwand, 120 x 100 cm

Wir erkennen drei Beteiligte - eine Frau, zwei Männer. Die Frau hält ein Mikrophon und wird von einem eher unbeteiligten Mann mit einer TV- Kamera gefilmt. Die dünnen Träger ihres Kleides sind sichtbar, ihr Stringtanga wahrscheinlich nur für den Betrachter des Bildes.

Ob es sich um eine irgendwie geartete Kunst Darbietung handelt, oder um ein Interview, eine Reportage oder dergleichen, können wir relativ gut aus den Objekten der Umgebung schließen.
Als da wäre, etwas separat dargestellt, ein dunkelhäutiger junger Mann, welcher mit einer Maschinenpistole um sich ballert und die Logos von Markenklamotten offen an sich herumträgt.

Autotüren und ein Rotes Kreuz Symbol deuten auf den ursächlichen Umstand für die Anwesenheit der gefilmten Frau hin – möglicherweise doch eine Reporterin. Im Hintergrund des Schützen glaube ich einen Stadtplan zu erkennen. Vielleicht war dies ein Überfall und die bunten Bälle in orange sind die verwirrenden Ablenkungen, die dem Gemälde als Mandarinen ihren Namen geben?

Das ganze ist mit einer festen Farbpalette und in 2D-Anmutung ausgeführt, wie ein Zeichentrickfilm. Stoffmuster und Farben könnten für Handlungsmuster und als Temperament- bzw. Aktivwerte gedeutet werden. Ineinander malerisch verschränkte Formen deuten die verzahnte Handlung an und sind stilistische Mittel.
Man sieht dem Werk seinen relativ hohen inhaltlichen, gestalterischen und handwerklichen Aufwand an. Die Comic-Anmutung mag für einige Betrachter dem eventuell entgegenstehen.

Der Gentleman-Besuch
2010, öl auf Leinwand, 97 x 86 cm

Das zweite Bild führt uns augenscheinlich in die 20er Jahre des letzten Jahrhunderts, in einen Überfall mit vier Männern und einer Frau. 

Hier geht es auch um Verführung, denn ein offen Revolver tragender junger Gentleman, vielleicht sollte man auch Gauner zu ihm sagen, hält der jungen Schönheit eine Rose an die Nase.

Die Frau erinnert mit ihrem heruntergleitenden Träger ihres Kleides, den Netzstrümpfen und ihren Pumps eher an eines der ältesten Gewerbe. Dann wäre der ältere Mann zu ihren Füßen nicht Vater, Ehemann, Ladenbesitzer oder Liebhaber, sondern ein Kunde. Doch sicher geht es auch um einige Unstimmigkeiten, wie die zerstreuten Blumen, die Pistolenhalfter unter den Achseln eines der Gentlemans und ein durchschnittenes Telefonkabel vermuten lassen. Nun, das müsste man jungen Menschen natürlich erklären, das mit der Strippe...
Doch deutet ein Detail auf eine Zeitverschiebung. Die Weste des Telefonkabelzerschneiders scheint aus den 80ern oder 90ern des 20. Jahrhunderts zu stammen, vielleicht auch nicht. Für den Koffer in den Händen des Gangsters und die Katze am rechten Bildrand bleibt zumindest noch Raum für Phantasie, ebenso für den roten Knopf, den die junge Dame sicher gern gedrückt hätte...

Die Bilder haben gleich mehrere Gemeinsamkeiten, so den Comic Style und je eine sehr ähnliche Farbpalette, die stilistische Überschreibung von Objekten in Farbe und Muster, sowie nicht zuletzt ihre Inhalte - Crime, Sex, Geltungssucht. Letztere drückt sich in der Bewaffnung und der Kleidung der zentralen Personen aus. Schließlich findet sich auf beiden Ölgemälden rechts unten ein Schuh. Doch das scheint mir ausnahmsweise wohl reiner Zufall zu sein, wie die Verwendung von orangen Kreisen.
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Konstantin Slepuhin ist 1975 in Dmitrov (Russland) geboren.
Website von Konstantin Slepuhin
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Beide Werke sind noch bis zum 27. Mai in der Galerie Brotfabrik zu sehen. Dann findet auch die Finissage und eine Galerieführung mit Felix Wunderlich und Petra Schröck statt.

10.05.2018

Kabinettstücke

vom 20. 04. - 27. 05. 2018 zeigt die Galerie der Brotfabrik im Rahmen des Jahresprogrammes "Korrespondenzen – Outsider für Insider, Insider für Outsider" ihr
Zweites Weißenseer Kabinett mit:
Marie Aly, Joanna Buchowska, Saskia Buwert, Matthew Davis, Peter Feiler, Holger Nora Franz, Enrico Freitag, Jörn Gerstenberg, Oliver Gröne, Philip Grözinger, Malte Hagen, Jens Hausmann, Anika Hein, Hille, Irene Hofmann, Okka-Esther Hungerbuehler, Mareike Jacobi, Ronny Johne, Caroline Kambach, Dmitriy Kaznin, Franziska Klotz, Jaqueline Kny, Jan Koch, Thomas Korn, Sebahat Korkmatz, Robert Linke, Iris Lorenz, Felix Loycke, Joerdis Mahanta, Mehrdad Mobasseri, Max Müller, Petros Nikas, Matthias Pils, Lawrence Power, Macks Querfeldt, Sven Reile, Ilter Rezan, Ritchi H. Richter, Johannes Rodenacker, Moritz Schleime, Dmitrij Schurbin, Fabian Seid, Konstantin Slepuhin, Lars Teichmann, Monika Tiedtke, Miriam Vlaming, Roger Wardin, Sador Weinsclucker, Hansa Wißkirchen, Felix Wunderlich, Micha Wutz, Josh Zielinski

50 Künstler mit Ateliers in Weissensee und Prenzlauer Berg, also dem Umfeld der Brotfabrik, geben mit ihren aktuellen Bilder und Zeichnungen einen spannenden Überblick über künstlerische Positionen der Gegenwart.
>> meine Fotogalerie

Die Finissage ist am 27. Mai, um 16 Uhr und mit einem Ausstellungsrundgang mit Felix Wunderlich und Petra Schröck
täglich 16-20 Uhr, freier Eintritt, Ausstellungslink

27.04.2018

NGORO NGORO II – Artist Weekend Berlin 2018

Zum zweiten Mal wird das 6000 m² große Ateliergelände in Weissensee Schauplatz einer medienübergreifenden Gruppenausstellung. An vier Tagen wird zeitgenössische Kunst gezeigt, dabei werden mehr als 15.000 Besucher erwartet. 

Foto von der NGORO NGORO II

Foto von der NGORO NGORO II
150 Künstler
so Roger Ballen, Georg Baselitz, John Bock, Mat Collishaw, Marlene Dumas, Martin Eder, Gilbert and George, Gregor Hildebrandt, Andy Hope 1930, Jürgen Klauke, Alicja Kwade, Mark Manders, Paul McCarthy, Marilyn Minter, Bruce Nauman, Shirin Neshat, Anselm Reyle, Robin Rhode, Anri Sala und Bill Viola.

Das Aufeinanderprallen der vielen individuellen künstlerischen Energien ist die Grundlage der Ausstellung. Die Auswahl der Künstler erfolgt nicht nach kuratorischen Parametern, sondern intuitiv. Künstler laden Künstler ein, sowohl international bekannte als auch unbekanntere.

Die Kombination der künstlerischen Positionen mag disparat erscheinen, verweist aber tatsächlich sehr prägnant auf das Phänomen, dessen Bedeutung bislang kaum thematisiert wird: der Einfluss der von Künstlern untereinander gebildeten Netzwerke.

Die Ausstellung ist initiiert von CHRISTIAN ACHENBACH, JONAS BURGERT, ZHIVA GODUNCAN, ANDREJ GOLDER, JOHN ISAACS, ANDREAS MÜHE u. DAVID NICHOLSON.

>> mehr Fotos vom 1. Ausstellungstag (Vernissage)

Die NGORO NGORO II ist geöffnet
von Do., 26. April bis Sonntag, 29. April 2018 (je 10 Uhr bis Mitternacht)

Adresse
Lehderstraße 34, 13086 Berlin-Weißensee, Link >> gMaps


14.03.2018

Gedanken zum Bild: Joy #4 – Stephanie Barnes

Gemälde

Joy #4

Acryl auf Leinwand 61 x 75 cm

Auf schwarz-violetten Hintergrund führt eine tief in die Farbe eingekratzte dünne violette Spirale aus dem Zentrum des Bildes, wie ein Leitfaden über dessen Grenzen hinaus.
Darüber liegen schnell und frei gemalte farbige Linien, Kringeln gleich, teils mit Farbspritzern und ähnlich aussehend, wie ein hastig hingeworfens großes J.

Die Reihenfolge dieser übereinander gemalte Linien ist Gold, darüber Silber, dann Weiß, Rot und zuletzt etwas Schwarz. Farblich ergibt sich für daraus keine Harmonie. Vielmehr stehen diese Formen als klare selbstbewusste Impulse der Freude. Vielleicht sollte ich besser "Ausgelassenheit" dazu sagen.

Das Gemälde scheint wie ein kräftiger Befreiungsschlag von einer eher starren strengen Vergangenheit. Das Bild kontrastiert und regt zu einer aktiven Auseinandersetzung mit Erinnerungen an. Durch die, im Vergleich mit ihren anderen Werken, eher sparsame Komplexität, gehört es formal-ästhetisch zu den eher bestimmbaren Werken Barnes, die im Stil des abstrakten Expressionismus ihren Ausdruck findet.

Weiterführende Links:

09.03.2018

Gedanken zum Bild: Stephanie Barnes – abstrakter Expressionismus

The Same but Different
2017, Acryl auf Leinwand, 150 x 540 cm

Eine übergroße Leinwand hängt mit 25 Haken in Ösen an der Wand, gleich im Eingangsbereich der Ausstellung. Sie präsentiert darauf zwei gleichgroße sehr ähnliche Gemälde, die bei genauer Betrachtung als fast identische Spiegelbilder erkennbar werden.

Wild und expressiv führen gesprenkelte kräftige Linien darüber – ein dunkles Türkis und ein Dunkelrot, wie von frischem Blut. Auf dem feurig-gelborangen Hintergrund verlaufen diese stellenweise und ergeben Mischfarben. Hierdurch geht das Türkisblau überwiegend in ein Grün über. Nur das Rot behauptet sich. Das Werk links hat einen etwas weniger intensiven Hintergrund als das rechte und wirkt damit weniger energetisch, jedoch etwas interessanter, was sicherlich subjektiv ist.

Wenn man den Bildtitel liest, dem Farbcode folgt und das Leben der Malerin genauer kennt, könnte man eine Allegorie auf die Künstlerin und ihre Zwillingsschwester darin sehen - oberflächlich identisch, doch darunter ziemlich verschieden. Im Werk der Kanadierin kommen zusammengehörige oder spiegelverkehrt zueinander gehörige Bilder mehrfach vor.

Auf mich, wie auf die meisten Besucher vermittelt das Bild durch seine Orangetöne, einen leidenschaftliches intensives Gefühl. Gesteigert wird es durch Türkis als komplementäre Gegenfarbe, wie es auch das in der Mischung entstandene Grün zu Rot ist. Ein Feuerwerk für die Netzhaut, farbenfroh vermittelt es Tatendrang.

Zu sehen vom 2. März - 15. April, 16 - 20 Uhr (freier Eintritt)
in der Galerie Brotfabrik, Ausstellung: "Going with the Flow",
Caligariplatz 1, 13086 Berlin (Weißenseeer Spittze, zum Prenzlauer Berg, an der Prenzlauer Allee, Straßenbahnen M2, M13)

08.03.2018

Filmtipp – Der Tatortreiniger

An Witz, Ideenreichtum, Obskurität, Absurdität und Situationskomik kaum zu überbieten 

dennoch anspruchsvoll und mit Stil sind für mich die seit 2011 gedrehten sechs Staffeln des Tatortreinigers.

Bereits jetzt gehört die Serie zu den
Ikonen deutscher Komödien und wurde nicht nur deshalb mehrfach mit Preisen ausgezeichnet (dt. Comedypreis, dt. Fernsehpreis, Grimme-, Jupiter- u. Regie-Preis, europäischer Civis-Medienpreis).

Die kammerspielartigen Szenen gewinnen ihre Situationskomik aus dem Umstand, dass Schotty (Bjarne Mädel) als "der Tatortreiniger" auf für ihn unbekannte Hinterbliebene und Bekannte des Mordopfers trifft.


Länge: je 26 min
Hauptdarsteller: Bjarne Mädel
Drehbuch: Mizzi Meyer
Regie: Arne Feldhusen

Links:
Wikipedia
Wikipedia-Episodenliste
NDR-Website

Folgen:
Der Fluch
Angehörige
Nicht über mein Sofa
Schottys Kampf
Sind Sie sicher?
Freunde
Özgür

China

Chinareise

Im September 2007 - ein knappes Jahr vor den Olympischen Spielen, besuchte ich das Land der Mitte um mir ein genaues Bild zu verschaffen. Schließlich wurden es circa 4000 Bilder, von denen über 100 in der Diaschau gezeigt sind. | In September 2007, one year before the opening of the Olympic Games I visited China to have a closer look on it. More than 100 of 4000 photoes would showed at the picture galerie. | 2007, 开展奥运会一年之前,为了加深我的理解我们访问中国,对立的国家。我们摄了一共四千张照片。在这里可以看到一百张。它们介绍一下我德国人的角度和中国给我什么样的印象。

Olympic Signs

Olympic Signs
Hier sind unsere Fundstücke aus dem Olympiashop der Wangfujing-Straße, dem Ku-Damm Pekings. | These tasteful items we found in Beijings biggest Olympic Games-store in Wangfujing, Beijings main shopping area. | 这些很有意思的东西我看到了在北京的主要(王府井大街的)奥运会礼物店。

(16.200,- Yuan sind ca. 1700 Euro.) Der Slogan der Spiele lautet: "One World One Dream".

Wei Fo Ma (Volkmar) - Mein persönliches Briefsiegel

S ü d - D e u t s c h l a n d


Eine "Reise nach Franken" 2008 war Auftakt einer ganzen Reihe von Alben:

Das Album Bamberg zeigt den alten Kaiserdom mit dem einzigen heilig gesprochenen Kaiserpaar Deutschlands, den Bamberger Reiter, den Bischofstuhl, einen heiligen Nagel und die wunderschöne Altstadt.

Die Stadt Nürnberg wird 1050 erstmal erwähnt, ist noch älter. Wahrzeichen ist die Kaiserburg. Ein gemeinsames Album gibt es für die Lorenzkirche und Sebalduskirche. Einen Einblick in das Germanische Nationalmuseum und ins Bahn Museum gibt es auch.

Solarberg Fürth

Solarberg Fürth
Der Solarberg in Fürth/Atzenhof zählte 2008 mit seinen 1 MegaWatt weltweit zu den größten Photovoltaikanlagen. Der am Main-Donau-Kanal gelegene ehemalige Müllberg reicht 348 M über den Meeresspiegel und ist ein exzelenter Aussichtspunkt.

Bamberg

Bamberg
Bamberger Dom: drei mal Kaiser Heinrich der II., Marienpforte, heiliger Nagel vom Kreuz Christi, durchgerostete Türklinke des Haupteingangs

Nürnberg

Nürnberg
Viele Kaiser wählten das 1050 erstmals urkundlich erwähnte Nürnberg als Aufenthaltsort. vlnr.: Nassauerhaus, Uhr der Frauenkirche, Dürerhaus, Narrenschiff, Schalenbrunnen, Reichsapfel, Fleischbrücke (1598)

Kaiserburg Nürnberg

Kaiserburg  Nürnberg
Als Kaiserpfalz und für Festempfänge u.a. genutzt von Kaiser Friedrich I. „Barbarossa“. Neben einem wunderbaren Blick vom Sinnwellturm, lohnt ein Besuch im Burgmuseum

Germanisches Museum Nürnberg

Germanisches Museum Nürnberg
Das Germanische National Museum in Nürnberg zeigt Originale aus 3 Jahrtausenden

St. Lorenz und St. Sebald Nürnberg

St. Lorenz und St. Sebald Nürnberg
2 Nürnberger Kirchen aus dem 13. Jhd.

Berlin

Berlin
Der Prenzlberg ist eine der angesagtesten Gegenden in Berlin. Hier treffen sich Kultur, Shopping, Nightlife, Musik, Gays und haben Politiker, Schauspieler und Schriftsteller ihr zuhause oder wenigstens ihren Zweitwohnsitz. Wer kennt nicht "Schönhauser Allee" von Wladimir Kaminer?

Berlin - Alexanderplatz

Berlin  -  Alexanderplatz
Alex mit ungewohnten Detailansichten

Berlin Mitte - Oranienburger Straße

Berlin Mitte - Oranienburger Straße
Restaurant Mirchi, Kunsthaus Tacheles, Neue Synagoge und Bodemuseum

Berlin - Museumsinsel

Berlin - Museumsinsel
5 Stücke aus der Antikensammlung des Alten Museums in Berlin Mitte

Zoo Aquarium Berlin

Zoo Aquarium Berlin

Zoologischer Garten Berlin

Tierpark Berlin

Museum für Naturkunde Berlin

Schloss Charlottenburg

Deutsches Historisches Museum

CSD 2009 in Berlin

lichtzeichen - Ausstellung im K20

Englisch Lernen

Marienkirche in Frankfurt (Oder)