05.07.2018

Bildbetrachtung – Keine Angst vor Schwarz und Weiß

Ölgemälde
Entgegen seiner Gewohnheit den Bildern einen Rahmen zu geben, ist die Serie der Kreuz-Bilder von Harald Schulz aus dem Jahr 2012 nur auf Leinwand mit Keilrahmen, also ohne Bildumrandung, sodass die Maltechnik und ihre History auf dem Rand seitlich sichtbar werden.
 (Bild 1)

Elf Bilder mit weißen Kreuzen auf schwarzen Grund hängen als Ensemble im Ausstellungsraum 2 der Brotfabrik.
 (Bild 2)

Doch der erste Blick täuscht wie so oft, denn die weißen Kreuze sind nicht reinweiß. Oft mischt sich in ihnen ein Türkis, ein Rot, ein Magenta oder Ocker.
 (Bild3)

Jedes Bild oder jede Serie unterscheidet sich farblich von den anderen.
Im Triptychon 1 wandeln sich die weißen Kreuze sogar zu schwarz.
 (Bild 4)

Wie oft bei Schulz, sind die Bilder recht schnell gemalt, teilweise mit sehr dicken Farbauftrag wie in Kreuzbild 2, manchmal in expressiver grober Mischung, immer jedoch mit den bloßen Händen. Ein sehr intensives Erlebnis, für einige Besucher bedrückend, für andere mystisch, für weitere religiös anbetend, für andere meditativ, selten missionierend. Für mich: ein Studienobjekt der meditativen Improvisation zu einem Grundakkord. Man kann es gut mit Musik vergleichen...

Die Kreuz Bilder von Schulz sind kleine Psychodramen (Psyche = Seele, Drama = Handlung). Sie sind Analyse, Beschreibung, Manifest. Sie zeigen keine perspektivische räumliche Tiefe sondern stellen sich den Betrachter in den Weg als ultima ratio (letzter Lösungsweg). Immer wieder sieht Schulz den Tod vor Augen und nutzt als Stilmittel die eingeschränkte Dramaturgie achromatische Farben im Kontrast mit sprichwörtlich "vertieften Eindrücken", nämlich den Fingerabdrücken seiner Malhand.

Für mich wirkt das Türkis als idealistische Traumfarbe, eine dem Jetzt entrückte Zeit, aus der verflossenen Vergangenheit oder der kaum vorstellbaren Zukunft. Das Rot assoziiert Blut Schmerz und bezieht sich auf das Jetzt und unmittelbare Körperlichkeit. In magenta erhält es eine religiöse Erhöhung und die Spuren von Ocker halten den letzten Bezug zur Erde, geben und vermitteln damit letzte Bodenhaftung.

Schulz erzählte bei einem Interview, dass ihn 2012 die Kreuze für die Pastoren und Nonnen auf dem Klinikgelände vor seinem Fenster dazu inspirierten. Zu seiner Malerei hört er übrigens gern das Requiem von Mozart.

Zur zweiteiligen Ausstellung ("...und ich tobe durch die Farben", noch bis zum 15. Juli in der Galerie Brotfabrik) gibt es einen umfangreichen Katalog zum Werk von Harald Schulz. (99 Seiten für 12, - EUR)

Mein Fotoalbum zur Ausstellung




25.06.2018

Ausstellung – Harald Schulz "...ich tobe durch die Farben"


Foto mit Ölgemälde "Gewitter" von Harald Schulz


 "Gewitter", 2006, Öl auf Leinwand, mit Details (Fotos unten)

Detail des Ölgemäldes "Gewitter" von Harald Schulz Detail des Ölgemäldes "Gewitter" von Harald Schulz

Die Bilder von Harald Schulz sind keine einfachen Ölgemälde, sondern Ereignisse, Offenbarungen, Resultat tiefgreifender Erfahrung. Sie sind
individuell, subtil und wirken nachhaltig.
Den Besuch der Ausstellung "...ich tobe durch die Farben" möchte ich nicht als bloßen Tipp, sondern als guten Rat für Freunde von Oberflächenstrukturen und Farben weitergeben.

Denn seine Ölgemälde verändern sich dramatisch mit der Tageszeit (= Lichttemperatur und -einfallswinkel), sowie dem Standpunkt ( entsprechend der Entfernung und dem Sichtwinkel) des Betrachters. Aber das ist nur die einfache Beschreibung...


Schulz machte als einziger Maler zu DDR-Zeiten sein Diplom in abstrakter Malerei, an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee.

Damit war ihm im "realen Sozialismus" jedoch weniger Erfolg beschieden als seinen, stolze Arbeiter und Bauern malenden "Künstlerkollegen".


Immer noch ist Schulz vielen Kunstliebhabern unbekannt und kann unter Sammlern als Geheimtipp gelten. Der Kultursenator von Berlin,  Dr. Klaus Lederer, stattete der Ausstellung noch vor ihrer Eröffnung seinen Besuch ab. Die Vernissage am 01. Juni war mit über 100 Teilnehmern verhältnismäßig gut besucht. 

Am Fr., den 29 Juni wird es ab 19 Uhr eine öffentliche Lesung mit Harald Schulz geben, sowie eine Führung mit Petra Schröck, der Kuratorin und Leiterin der BrotfabrikGalerie am Caligariplatz 1.

Die Ausstellung ist täglich von 12 bis 20 Uhr geöffnet.

– freier Eintritt, >> Ausstellungslink



Ausstellungsraum 3 der Galerie der Brotfabrik mit Schulz' Zeichnungen, Guachen und Ölgemälden

Großlibellenjagd

Schussbereit im Großlibellenjagdgebiet

des Naturparks Barnim, im nordöstlichen Zipfel Berlins - mein Jagdgebiet. Einzig zugelassene Waffe hier ist die Fotokamera. Zur Reserve habe ich noch einen Kleinbildapparat dabei. Akkus voll? Dann los...!




Libellen haben ihr artspezifisches Territorium und Bewegungsmuster. Es gibt die, welche Wasseroberflächen als Jagdgebiet bevorzugen, andere nutzen den Schilfgürtel der Gewässer als Vorteil, wieder andere bevorzugen die Wiesen, Wege oder Waldsäume. Eher selten sind Libellen weit von Gewässern anzutreffen.

Die Kamera sollte immer bereit sein und über einen starken Zoom verfügen. Libellen sind meist scheue Wesen und fliehen bei ruckartigen Bewegungen automatisch. Mein Tipp: langsam bewegen, bei Sichtung sanft stehenbleiben und fließend in Zeitlupe annähern.


Bild 2:
Sekundenlang steht die Herbst-Moaikjungfer in der Luft und fixiert die Uferzone.

Bild 3:
An einem Zweig geklammert, tankt die Herbst-Mosaikjungfer Sonne nach.

Alben:
Libellen
Großlibellenjagd im Naturpark Barnim

24.05.2018

Gedanken zum Bild – Felix Wunderlich "Zyklop"

Mystisch und zugleich absurd ist die Welt wie sie sich in dem "Diptychon mit Zyklop" von Felix Wunderlich offenbart.
Dunkel, wie uralte Ölgemälde oder wie Ikonenen erscheinen die beiden Arbeiten von 2018 des 1976 geborenen Künstlers.

Doch bereits die Lichtführung offenbart die trügerische Illusion eines Portraits.

Hier sind Gedanken, Zusammenhänge und Motive abgebildet, die sich ohne Quellenkunde dem Betrachter – in diesem Fall mir – erst einmal nicht erschließen. Mittelalterliche Mystik und Ölmalerei verbindet sich hier zu einem postmodernen Diskurs über die Zeichenhaftigkeit der Welt mit "Symbol - Begriff - Ding" (Semiotisches Dreieck) und regen zum Nachdenken an.

Ohne das Rettende Auge wäre das linke Bild für mich eine Hohlform. Vielleicht steht diese für etwas Verschwundenes. Verschwunden, wie vielleicht die Keltenkultur des Fürsten vom Glauberg, an denen die beiden "Ohren" erinnern, hier jedoch nach Mickey-Mouse-Art weiter außen rechts und links positioniert sind. Dies verleiht dem Ölgemälde eine gewisse humorvolle Leichtigkeit.

Rot und grün umrahmt ist der Umriss dieser Figur, zu deren Kopf eine Linie aus Rauten führt. Mich erinnert diese fast an eine Datenleitung von Cyborgs. Doch sicher bin ich auf dem Holzweg...
Das rechte Bild lässt solch eine Darstellung fast aus. Es erscheint ein Gesicht von den fast nur eine Hälfte zu erkennen ist und mich unwillkürlich an das geheimnisvolle Lächeln der Mona Lisa denken lässt.

Der Titel grenzt die Interpretation ein. Ich kann hier nicht Jesus und Maria, nicht Kelten-Mouse und Monalisa, nicht A+B sehen, sondern einen Zyklopen. Also klappe ich in Gedanken beide Bilder zusammen, bringe die Gesichter in Deckungsgleichheit und stehe immer noch vor einem Rätsel...
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Beide Werke sind noch bis zum 27. Mai, täglich 16-20 Uhr in der Galerie Brotfabrik zu sehen. 
Am 27. Mai, um 16 Uhr ist Finissage und eine Galerieführung mit Felix Wunderlich und Petra Schröck.
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>> Fotos von der Ausstellung
>> Hompage: felix-wunderlich.de

23.05.2018

Gedanken zum Bild – Fanziska Klotz "Studie 3"

Mit Studie 3 präsentiert Franziska Klotz einen Eindruck den wir alle kennen, jedoch wenige spontan erinnern. Gelegentlich fühlt man bin gewissen Situationen was hier visuell dargestellt ist – ein schwarzes Loch. 
Eben solch ein Eindruck erscheint ungefähr auch dann,
wenn wir die Augen schließen,

willkürlich und nicht zu fest und uns den nun entstehenden Eindruck bewusst machen.

Die Studie 3 (Öl auf Leinwand) ist mit seinen 50 x 40 cm ein vergleichsweise kleines Werk der 1979 in Dresden geborenen Künstlerin. 
Von 2000 bis 2005 studierte Franziska Klotz an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee Malerei bei Werner Liebmann und wurde 2006 zur Meisterschülerin ernannt.

Zwei Drittel des Bildes nimmt ein fast elliptisches dunkles Loch ein, welches in seiner Wirkung durch einen hellen Farbauftrag – rings um seinen Außenrand – zwischen Weiß und Ocker verstärkt wird. Die Farben im Umfeld sind sorgfältig abgetönt und verlaufen ineinander zwischen ihrem Ausgangsfarbton und in Richtung des durch Mischen der Pigmente unvermeidlichen entsättigten Braun.

Durch die Maltechnik – hier größtenteils mittels Spachtel, partiell mit Pinsel oder Finger aufgetragen – entstehen interessante Effekte, welche der Darstellung etwas fantastisches träumerisches verleihen. An einigen Stellen ist die verwendete Malpalette zu erkennen, bei genauer Betrachtung auch die Reihenfolge des Farbauftrags.
Weiterhin lässt sich eine eher unterschwellige Farbachse zwischen Rosa und Weinrot von oben rechts nach unten links sowie eine um 90° verschobene Achse mit Gelb von oben links nach unten rechts analysieren. Diese Farbachsen schaffen wiederum einen räumlichen Eindruck wie bei beleuchteten Objekten, jedoch sehr sanft, beinahe unmerklich. Dies macht für mich den Reiz dieser besonderen Arbeit aus.

Fanziska Klotz, "Studie 3", 2016, 50 x 40 cm, Öl auf Leinwand

Das Bild ist noch bis zum 27. Mai zu sehen (Finissage am Tag der offenen Tür), in der Ausstellung "Zweites Weißenseer Kabinett", in der Brotfabrik Galerie,
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>> Fotos von der Ausstellung
>> Hompage: franziska-klotz.de
>> auf ArtBerlin.de

16.05.2018

Gedanken zum Bild "Geisterstadt"

Wie die Silhouette einer frühen barocken Hafenstadt wirkt die “Geisterstadt“ von Matthias Pilsz

Dabei ist die aus weit über einhundert einzelnen Teilen zusammengesetzte Bildcollage ein höchst aktuelles Werk von 2018. Verwendung finden historische Abbildungen wie Gemälde und Fotos.

Ein Blick in die Details lohnt  führt aber an dieser Stelle zu weit  verwirrt eher, zeigt jedoch wie filigran die Illusion aufgebaut ist. – Klickt doch einfach mal auf das Bild 

Und da sind wir auch schon mittendrin. Wo ist das Meer? 

Der Hafen scheint im Vordergrund. Also befindet sich der Betrachter wohl ungefähr in Höhe eines Mastkorbes und blickt auf den zentralen Platz, auf dem drei verhüllte Gestalten stehen. Auf den ersten Blick wirken sie wie an dahinter aufragende Masten gebunden, genauer betrachtet, werden sie von wenigstens drei oder vier verhüllt kauernden Gestalten umlagert, betrauert oder sogar angebetet. 

Vielleicht ist diese beklemmende Unbestimmtheit beabsichtigt, denn auch im Himmel, hoch über der Stadt schweben Dinge, welche Engeln oder vielmehr Dämonen gleich, in ihrer Verhüllung ihre Absichten nur vermuten lassen. 

“Geisterstadt“ von Matthias Pilsz, Collage, 2018, 94 x 64 cm, gerahmt, zu sehen noch bis zum 27. Mai (Finissage) in der Ausstellung "Zweites Weißenseer Kabinett", in der Brotfabrik Galerie,
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>> Fotos von der Ausstellung
>> Matthias Pilsz auf Instagram

15.05.2018

Bildbetrachtung – "Mandarinen" und "Der Gentleman-Besuch" von Konstantin Slepuhin

Slepuhin's Gemälde sind spannende Bildergeschichten. Wären sie Literatur, wären es Krimis – stilsicher, verwirrend, mit ineinander verwobenen Elementen, wie ein Agatha Christies – möchte ich hinzufügen. Und ziemlich kompliziert, denn ich schaffe es nicht, "the story behind", auf Anhieb zu entschlüsseln. Aber nehmen wir uns Cap und Pipe und machen uns als Sherlock Holmes and Dr. Watson ans Werk...

Mandarinen
2010, öl auf Leinwand, 120 x 100 cm

Wir erkennen drei Beteiligte - eine Frau, zwei Männer. Die Frau hält ein Mikrophon und wird von einem eher unbeteiligten Mann mit einer TV- Kamera gefilmt. Die dünnen Träger ihres Kleides sind sichtbar, ihr Stringtanga wahrscheinlich nur für den Betrachter des Bildes.

Ob es sich um eine irgendwie geartete Kunst Darbietung handelt, oder um ein Interview, eine Reportage oder dergleichen, können wir relativ gut aus den Objekten der Umgebung schließen.
Als da wäre, etwas separat dargestellt, ein dunkelhäutiger junger Mann, welcher mit einer Maschinenpistole um sich ballert und die Logos von Markenklamotten offen an sich herumträgt.

Autotüren und ein Rotes Kreuz Symbol deuten auf den ursächlichen Umstand für die Anwesenheit der gefilmten Frau hin – möglicherweise doch eine Reporterin. Im Hintergrund des Schützen glaube ich einen Stadtplan zu erkennen. Vielleicht war dies ein Überfall und die bunten Bälle in orange sind die verwirrenden Ablenkungen, die dem Gemälde als Mandarinen ihren Namen geben?

Das ganze ist mit einer festen Farbpalette und in 2D-Anmutung ausgeführt, wie ein Zeichentrickfilm. Stoffmuster und Farben könnten für Handlungsmuster und als Temperament- bzw. Aktivwerte gedeutet werden. Ineinander malerisch verschränkte Formen deuten die verzahnte Handlung an und sind stilistische Mittel.
Man sieht dem Werk seinen relativ hohen inhaltlichen, gestalterischen und handwerklichen Aufwand an. Die Comic-Anmutung mag für einige Betrachter dem eventuell entgegenstehen.

Der Gentleman-Besuch
2010, öl auf Leinwand, 97 x 86 cm

Das zweite Bild führt uns augenscheinlich in die 20er Jahre des letzten Jahrhunderts, in einen Überfall mit vier Männern und einer Frau. 

Hier geht es auch um Verführung, denn ein offen Revolver tragender junger Gentleman, vielleicht sollte man auch Gauner zu ihm sagen, hält der jungen Schönheit eine Rose an die Nase.

Die Frau erinnert mit ihrem heruntergleitenden Träger ihres Kleides, den Netzstrümpfen und ihren Pumps eher an eines der ältesten Gewerbe. Dann wäre der ältere Mann zu ihren Füßen nicht Vater, Ehemann, Ladenbesitzer oder Liebhaber, sondern ein Kunde. Doch sicher geht es auch um einige Unstimmigkeiten, wie die zerstreuten Blumen, die Pistolenhalfter unter den Achseln eines der Gentlemans und ein durchschnittenes Telefonkabel vermuten lassen. Nun, das müsste man jungen Menschen natürlich erklären, das mit der Strippe...
Doch deutet ein Detail auf eine Zeitverschiebung. Die Weste des Telefonkabelzerschneiders scheint aus den 80ern oder 90ern des 20. Jahrhunderts zu stammen, vielleicht auch nicht. Für den Koffer in den Händen des Gangsters und die Katze am rechten Bildrand bleibt zumindest noch Raum für Phantasie, ebenso für den roten Knopf, den die junge Dame sicher gern gedrückt hätte...

Die Bilder haben gleich mehrere Gemeinsamkeiten, so den Comic Style und je eine sehr ähnliche Farbpalette, die stilistische Überschreibung von Objekten in Farbe und Muster, sowie nicht zuletzt ihre Inhalte - Crime, Sex, Geltungssucht. Letztere drückt sich in der Bewaffnung und der Kleidung der zentralen Personen aus. Schließlich findet sich auf beiden Ölgemälden rechts unten ein Schuh. Doch das scheint mir ausnahmsweise wohl reiner Zufall zu sein, wie die Verwendung von orangen Kreisen.
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Konstantin Slepuhin ist 1975 in Dmitrov (Russland) geboren.
Website von Konstantin Slepuhin
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Beide Werke sind noch bis zum 27. Mai in der Galerie Brotfabrik zu sehen. Dann findet auch die Finissage und eine Galerieführung mit Felix Wunderlich und Petra Schröck statt.

China

Chinareise

Im September 2007 - ein knappes Jahr vor den Olympischen Spielen, besuchte ich das Land der Mitte um mir ein genaues Bild zu verschaffen. Schließlich wurden es circa 4000 Bilder, von denen über 100 in der Diaschau gezeigt sind. | In September 2007, one year before the opening of the Olympic Games I visited China to have a closer look on it. More than 100 of 4000 photoes would showed at the picture galerie. | 2007, 开展奥运会一年之前,为了加深我的理解我们访问中国,对立的国家。我们摄了一共四千张照片。在这里可以看到一百张。它们介绍一下我德国人的角度和中国给我什么样的印象。

Olympic Signs

Olympic Signs
Hier sind unsere Fundstücke aus dem Olympiashop der Wangfujing-Straße, dem Ku-Damm Pekings. | These tasteful items we found in Beijings biggest Olympic Games-store in Wangfujing, Beijings main shopping area. | 这些很有意思的东西我看到了在北京的主要(王府井大街的)奥运会礼物店。

(16.200,- Yuan sind ca. 1700 Euro.) Der Slogan der Spiele lautet: "One World One Dream".

Wei Fo Ma (Volkmar) - Mein persönliches Briefsiegel

S ü d - D e u t s c h l a n d


Eine "Reise nach Franken" 2008 war Auftakt einer ganzen Reihe von Alben:

Das Album Bamberg zeigt den alten Kaiserdom mit dem einzigen heilig gesprochenen Kaiserpaar Deutschlands, den Bamberger Reiter, den Bischofstuhl, einen heiligen Nagel und die wunderschöne Altstadt.

Die Stadt Nürnberg wird 1050 erstmal erwähnt, ist noch älter. Wahrzeichen ist die Kaiserburg. Ein gemeinsames Album gibt es für die Lorenzkirche und Sebalduskirche. Einen Einblick in das Germanische Nationalmuseum und ins Bahn Museum gibt es auch.

Solarberg Fürth

Solarberg Fürth
Der Solarberg in Fürth/Atzenhof zählte 2008 mit seinen 1 MegaWatt weltweit zu den größten Photovoltaikanlagen. Der am Main-Donau-Kanal gelegene ehemalige Müllberg reicht 348 M über den Meeresspiegel und ist ein exzelenter Aussichtspunkt.

Bamberg

Bamberg
Bamberger Dom: drei mal Kaiser Heinrich der II., Marienpforte, heiliger Nagel vom Kreuz Christi, durchgerostete Türklinke des Haupteingangs

Nürnberg

Nürnberg
Viele Kaiser wählten das 1050 erstmals urkundlich erwähnte Nürnberg als Aufenthaltsort. vlnr.: Nassauerhaus, Uhr der Frauenkirche, Dürerhaus, Narrenschiff, Schalenbrunnen, Reichsapfel, Fleischbrücke (1598)

Kaiserburg Nürnberg

Kaiserburg  Nürnberg
Als Kaiserpfalz und für Festempfänge u.a. genutzt von Kaiser Friedrich I. „Barbarossa“. Neben einem wunderbaren Blick vom Sinnwellturm, lohnt ein Besuch im Burgmuseum

Germanisches Museum Nürnberg

Germanisches Museum Nürnberg
Das Germanische National Museum in Nürnberg zeigt Originale aus 3 Jahrtausenden

St. Lorenz und St. Sebald Nürnberg

St. Lorenz und St. Sebald Nürnberg
2 Nürnberger Kirchen aus dem 13. Jhd.

Berlin

Berlin
Der Prenzlberg ist eine der angesagtesten Gegenden in Berlin. Hier treffen sich Kultur, Shopping, Nightlife, Musik, Gays und haben Politiker, Schauspieler und Schriftsteller ihr zuhause oder wenigstens ihren Zweitwohnsitz. Wer kennt nicht "Schönhauser Allee" von Wladimir Kaminer?

Berlin - Alexanderplatz

Berlin  -  Alexanderplatz
Alex mit ungewohnten Detailansichten

Berlin Mitte - Oranienburger Straße

Berlin Mitte - Oranienburger Straße
Restaurant Mirchi, Kunsthaus Tacheles, Neue Synagoge und Bodemuseum

Berlin - Museumsinsel

Berlin - Museumsinsel
5 Stücke aus der Antikensammlung des Alten Museums in Berlin Mitte

Zoo Aquarium Berlin

Zoo Aquarium Berlin

Zoologischer Garten Berlin

Tierpark Berlin

Museum für Naturkunde Berlin

Schloss Charlottenburg

Deutsches Historisches Museum

CSD 2009 in Berlin

lichtzeichen - Ausstellung im K20

Englisch Lernen

Marienkirche in Frankfurt (Oder)