Der Eine hat sie im Kopf, der Andere im Bauch, man findet sie in Wiesen, Parks oder Gärten. Ein Flügelschlag soll einen Wirbelsturm auslösen können. Wie findet Ihr die bunten Flattermänner, die zur Zeit der Dinosaurier schon Blüten bestäubten?
Auch heute noch sind sie in Sachen Nektar unterwegs. Wir unterteilten sie oberflächig in Tag- und Nachtfalter und ignorieren damit die tatsächlichen Verwandtschaftsbeziehungen.
Die lassen sich am besten an den Mundwerkzeugen erkennen. Es gibt welche die Beißwerkzeuge ausgebildet haben und andere mit Saugrüssel. Damit können diese Schmetterlinge auch die langen Blüten bestäuben, an deren Nektar Bienen, Käfer und Fliegen nicht heranreichen können.
Die lassen sich am besten an den Mundwerkzeugen erkennen. Es gibt welche die Beißwerkzeuge ausgebildet haben und andere mit Saugrüssel. Damit können diese Schmetterlinge auch die langen Blüten bestäuben, an deren Nektar Bienen, Käfer und Fliegen nicht heranreichen können.
Mit über 180.000 Arten stellen die Schmetterlinge die zweitgrößte Insektenordnung. Bekannte Vertreter sind der Seidenspinner, die schon in in altassyrischen Keilschrifttexten erwähnte Kleidermotte, die auf einzelne Baumarten spezialisierte Miniermotte, das auffällige Tagpfauenauge oder der amerikanische Monarchfalter, der 2000 km von Mexiko nach Kanada zieht. >> Album: Einheimische Schmetterlinge



